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03. Juni 2008 - Hurra! - Ruth Genner Nachfolgerin von Monika Stocker!

Die Nachfolgerin von Monika Stocker bleibt eine Frau:

"Die Mehrheit der Stimmbürgerinnen und Stimmbürger hat gezeigt, daß sie eine Stadträtin wollen, die für ein offenes Zürich und für eine umweltbewußte und soziale Stadt einsteht." schreibt Ruth auf ihrer Webseite.

Es ist daher gut, zu wissen, daß nicht ausgerechnet im Bereich des sozialen ein SVP-ler und noch dazu ein Mann zum Zuge kommen konnte.

Die Schweiz ist ein reiches Land und kann auch etwas abgeben. Wenn Einzelfälle dazu führen sollten, daß permanente Überwachung die Antwort ist, ist dies das falsche Signal.

Daher ist ist gut, daß mit Ruth die Politik von Monika Stocker weiterhin von den Grünen fortgesetzt werden kann.

04. Mai 2008 - Glückstag für die Emanzipation: Erste Landafrau in Glarus.

Erstmals eine Frau an der Spitze

Zum Auftakt der Landsgemeinde war Regierungsrätin Marianne Dürst (fdp.) zur ersten Landamannin bzw. Landafrau in der Geschichte des Kantons gewählt worden.

Sie leitete die Landsgemeinde souverän, schreiben die Zeitungen.

20. April 2008 - Yvonne Gilli unterstützen!

Eine starke Frau für den st. galler Regierungsrat: Yvonne Gilli ist nicht nur Mutter, sondern auch Ärztin und in der Wirtschaft aktiv.

Hinsichtlich der Emanzipation bzw. der Frage, ob St. Gallen bereit sei für soviele Frauen im Regierungsrat, entgegnet sie im Gespräch mit den St. Galler Nachrichten, daß im letzten Jahrhundert reine Männerregierungen auch nie Anlaß zur Diskussion gaben.

Im übrigen sei heute bekannt, daß Frauen Unternehmen sehr erfolgreich führen, stellte Yvonne Gilli weiter fest.

Sie sieht sich daneben auch als Impulsgeberin in ökologischen Anliegen.

Und: Bis jetzt war in der Regierung noch nie eine Mutter vertreten, äußert sich Yvonne Gilli gegenüber den St. Galler Nachrichten diese Woche.

Weiter führt sie aus: "Ich möchte wieder näher mit Lehrpersonen, Eltern und den Kindern selbst zusammenarbeiten."

Politische Akzente für die Wirtschaft

Auch für die Wirtschaft ist Yvonne Gilli Expertin. Hier möchte sie "politische Akzente setzen":

"Fit für die Zukunft bedeutet für viele Unternehmen eine Strukturreform, die Energiefragen in die höchste Priorität rückt."

Die St. Galler Nachrichten frugen auch: "Welches Departement wäre Ihnen am liebsten und warum?"

Gilli zeigt mit ihrer Antwort, daß sie sehr flexibel ist: Grundsätzlich sei sie offen für jedes Departement, konkretisierte sie. Schließlich sei sie neben ihrer Praxistätigkeit auch noch unternehmerisch tätig.

Als Ärztin läge ihr eigentlich aber das Gesundheitsdepartement am Herzen. Sie gehe aber davon aus, daß Frau Hanselmann Gesundheitsdirektorin bleiben möchte, zeigte sich Yvonne Gilli trotz der guten Chancen seit ihrem letzten Wahlerfolg fair und kollegial.

15. April 2008 - Auch Männer können einsichtig sein - Zapatero stellt mehr Frauen ein als Männer und will ein Zeichen setzen

Der sozialistische Ministerpräsident von Spanien, José Luis Rodríguez Zapatero, stellte nach der Vereidigung zur zweiten Amtszeit sein neues Kabinett vor: "Ich bin stolz darauf, daß es mehr weibliche als männliche Minister gibt", äußerte er, und:

Er habe ein Zeichen für die Frauengleichberechtigung setzen wollen.

Besonders für Furore (bei rückständigen Männern) sorgte freilich die Berufung von Carme Chacón ins Verteidigungsministerium.

Dreifach positiv!

Denn mit der Berufung von Frau Carme Chacón ist es nicht nur das erste mal, daß die rund 79.000 spanischen Soldaten einer Frau gehorchen müssen.

Sondern auch noch nie zuvor wurde eine schwangere Frau zur Ministerin berufen.

Und außerdem ist Chacón auch eine der jüngsten PolitikerInnen.

(Bild: Zapatero)

13. April 2008 - Mehr Frauen in die Politik - Eveline unterstützen!

Es braucht mehr Frauen in der Politik. Die Politik muß weiblicher werden und braucht mehr linke Schwerpunkte.

Daher: Eveline Widmer-Schlumpf unterstützen!

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October 18. 2017 00:14:45


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