28.06.2010 - Schreckliche Männergewalt im Sex

Unvorstellbare Qualen: Wie die Internetzeitung Polizeibericht.ch meldet, hat das Bundesgericht erfreulicherweise männlichen Sextätern die Schranken demonstrativ aufgezeigt. Die zuständige Bundesrichtern bestätigte das Urteil gegen einen schlimmen Sextäter:

Ein Ehegatte hatte seine Frau wiederholt gezwungen, bei hartem Sadomaso-Sex mitzumachen und ihm als Objekt zum Ausleben seiner sadomasochistischen Gelüste zu dienen. Die Mühlen der Schweizer Justiz haben den Fall aus dem Jahr 2004 nun abgeschlossen und sind zu einem Urteil gekommen. Der Fall wurde - wie in der Schweiz sooft - sogar bis vors Bundesgericht gezogen.

Unter anderem traktierte der Ehegatte die unfreiwillige Sexsklavin gegen ihren Willen mit Klemmen und einer Peitsche im Intimbereich und praktizierte überdies mit ihr unter anderem auch unfreiwilligen Analsex.

Als die Frau nach einiger Zeit einen Anwalt kontaktierte, weil sie nach eigenem Bekunden den Sadomaso-Sex nicht mehr ertrug, nahm der Mann ein Jagdgewehr, ging damit aus dem Haus und stieß Todesdrohungen aus.

Außerdem bedrohte er sie massiv mit einem Messer, riß sie an den Haaren und stieß sie brutal auf den Boden.

Auch wenn die meisten Aussagen der Frau nicht belegbar waren, beurteilte sie das Bundesgericht als äußerst glaubwürdig. Eine hinzugezogene Psychologin bestätigte zudem die großen seelischen Qualen der Frau.

Die Richterin am Bundesgericht bestätigte nun das Urteil des Walliser Kantonsgerichtes und verurteilte den Mann zu drei Jahren Haft, davon 18 Monate unbedingtes Gefängnis.